Im zweiten „Salzburg-Krimi“ gerät Fritz Karl alias Kriminalpsychologe Meiberger tiefer in einen dramatischen Fall als einem externen Polizeiberater lieb sein kann. Was mit der Entführung von Kollegen beginnt, führt den sonst so selbstsicheren Analytiker in Abgründe von Ohnmacht, Verzweiflung und Schuldgefühlen. Zusammen mit Lisa Schützenberger und Franz Josef Danner, dem Salzburger Kripo-Duo, muss er ein Rätsel lösen, das zu den Schattenseiten seines Berufsstands führt. Peter Koller schrieb das Drehbuch des hoch spannenden Psychothrillers von Regisseur Till Franzen. In einer Episodenrolle verkörpert Jan Georg Schütte eine Täterfigur, deren Motiv zu einem fatalen Trauma führt.
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